Die Batteriespeicherlösungen von BYD, einem der weltweit führenden Hersteller von Energiespeichersystemen, zählen zu den leistungsstärksten und zuverlässigsten auf dem Markt. Besonders die HVM– und HVS-Modelle aus der BYD Battery-Box Premium-Serie haben sich als beliebte Lösungen etabliert – doch wo genau liegen die Unterschiede zwischen diesen beiden Systemen? Wir beleuchten die Details.
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Kapazität und Skalierbarkeit
BYD HVM: Bietet eine höhere Kapazität (11,0–66,2 kWh) und eignet sich für größere Anwendungen wie Wohnhäuser mit hohem Energiebedarf, gewerbliche Projekte oder Off-Grid-Systeme
BYD HVS: Hat eine geringere Kapazität (5,1–38,4 kWh) und ist ideal für kompakte Systeme oder kleinere Wohnhäuser.
Größe, Gewicht und Platzbedarf
BYD HVM: Kleinere und leichtere Module, benötigt jedoch mehr Platz aufgrund der höheren Modulanzahl.
HVS: Größere und schwerere Module, aber das Gesamtsystem bleibt kompakter.

Unterschiede im Überblick
- Die Kapazität der HVM-Module liegt bei 2,76 kWh pro Modul, während die HVS-Module 2,56 kWh pro Modul bieten. Dadurch erreicht die HVM-Serie Gesamtkapazitäten von 11,0 bis 66,2 kWh, die HVS-Serie hingegen von 5,1 bis 38,4 kWh.
- HVM-Systeme erlauben den Aufbau von bis zu 8 Modulen pro Turm, was sie ideal für Anwendungen mit hohem Energiebedarf macht. Die HVS-Serie ist auf bis zu 5 Module pro Turm beschränkt und eignet sich daher besser für kompakte Installationen.
- In Bezug auf Größe und Gewicht sind die HVM-Module kleiner und leichter, benötigen jedoch mehr Platz durch die höhere Modulanzahl. HVS-Module sind größer und schwerer, bieten jedoch ein kompakteres Gesamtsystem.
- Die Anwendungsbereiche unterscheiden sich ebenfalls: HVM ist ideal für größere Wohnhäuser, gewerbliche Projekte und Off-Grid-Systeme, während HVS für kleinere Wohnhäuser und Anwendungen mit mittlerem Energiebedarf entwickelt wurde.
- Beim Preis-Leistungs-Verhältnis punkten HVM-Systeme bei großen Kapazitäten, während HVS-Systeme bei kleinen und kompakten Installationen wirtschaftlicher sind.